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März 13, 2018

Wir waren zu Gast bei der Berliner Sparkasse | rent24 Berlin

Arbeits- und Lebenswelten der Zukunft

Am 26. Februar 2018 hatte die Berliner Sparkasse zur Podiumsdiskussion „Perspektivisch Berlin“ geladen. Diskutiert wurde zum Thema „Die Stadtentwicklung und das Arbeiten und Leben im Jahr 2025.“ Gemeinsam mit über 50 Vertretern aus unterschiedlichen Bereichen der Immobilienbranche sprachen Vertreterer von rent24 über die Potenziale zukünftiger Städte.

„Perspektivisch Berlin“

Nach über 200 Jahren Unternehmensgeschichte hat die Hauptstadtsparkasse nach wie vor das Gemeinwohl der Bürger im Blick, denn neben dem Angebot klassischer Finanzdienstleistungen wird das Finanzinstitut die Stadtentwicklung weiterhin mitgestalten – sowohl in vielfältigen Initiativen als auch finanziell in relevanten Bereichen des Immobilienwesens. Vor diesem Hintergrund veranstaltete die Sparkasse im Max-Liebermann-Haus am Brandenburger Tor die Podiumsdiskussion „Perspektivisch Berlin“ und regte zum Gedankenaustausch über zukünftige Arbeits- und Lebenswelten an.

Sprecher und Diskutierende waren Christoph Nünke, Chief Business Development Officer in Management bei rent24, Udo Marin, Geschäftsführer der VBKI und Andreas Schulten, Generalbevollmächtigter der bulwiengesa AG. Gemeinsam mit über 50 Vertretern aus unterschiedlichen Bereichen der Immobilienbranche bereicherten sie die Diskussion mit spannenden Fragen und Inhalten.

Wirtschaftsbremse angespannter Immobilienmarkt

Anlass der gewählten Thematik gab der aktuelle Wohnungs- und Büromangel in Berlin und anderen Großstädten. Bereits seit einiger Zeit besteht die Befürchtung, dass der Mangel zur Wirtschaftsbremse werden könnte. Dies ist zwar derzeit noch nicht zu beobachten, dennoch ist diese Entwicklung in Zukunft nicht auszuschließen. Die offenen Fragen dabei: Wie werden Unternehmen reagieren, wenn sie keine Wohn- und Arbeitsräume mehr finden? Ist die Durchmischung von Wohnen und Arbeiten ein denkbarer Kompromiss oder gar eine tragfähige Lösung für die Zukunft?

Tatsächlich sind Alternativlösungen wie die neuen Coworking- und Coliving-Konzepte sind sehr beliebt. rent24 bietet beispielsweise nicht nur Arbeitsplätze sowie Übernachtungsmöglichkeiten unter einem Dach an, sondern schafft mit Fitnessstudios und Gastronomiebetrieben ein kleines Ökosystem, um bestmöglich auf die Anforderungen seiner Mieter einzugehen. Die Mitglieder profitieren überdies von einer einzigartigen Community, die stetig im Austausch miteinander steht und über regelmäßige Events, Workshops, Sport- und Freizeitkurse zusätzlich gefördert wird.

Coliving vereint Wohnen und Arbeiten

Die Realisierung des Coliving-Konzepts sorgt jedoch nicht nur für eine Entlastung des Immobilienmarktes, es stellt auch eine Alternativlösung zur klassischen Wohnung dar. Angeboten werden nämlich ebenso Übernachtungsmöglichkeiten in Boutique Hostels, aber auch in Mikroapartments zur Langzeitmiete. Tatsächlich ist diese neue Form der Unterbringung für Unternehmer, junge Entrepreneure, Studenten und mobile Projektteams ideal, da sie es ermöglicht, unkompliziert und komfortabel für eine begrenzte Zeit an einem Ort zu arbeiten und zu leben.

Was Coliving ausmacht? Es ist höchst flexibel, bietet Übernachtungsmöglichkeiten zu bezahlbaren Preisen, eingebettet in einem kreativen Umfeld. Hinzu kommen Leistungen wie Ausstattung, Networking-Events oder Putzservice, die den Mietern jederzeit zur Verfügung stehen. Des Weiteren haben sie die Möglichkeit, Mitglied einer einzigartigen Community zu werden, die rent24 an seinen Standorten auf der ganzen Welt zusammenbringt. Die neuen Entwicklungen lassen also nur Gutes hoffen.

 Wünsche an die Zukunft

Zum Abschluss der Runde wurden von den Experten Wünsche an die Zukunft sowie Aufforderungen an die Politik formuliert. Demnach müssten besonders die stadtpolitischen Akteure mit der Zeit gehen, sich intensiver mit den aktuell kritischen Entwicklungen und deren Ursachen auseinander setzen. Gleichzeitig gelte es, zu akzeptieren, dass Berlin eine Stadt ist, die wächst und sich stetig weiterentwickelt.

Wie die neue Welt des Coworking und Coliving schon erahnen lässt: Der Ruf nach Lösungen, nach mehr Flexibilität und fairen Bedingungen wird immer lauter und auf diesen Bedarf muss zunehmend stärker reagiert werden.

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